über mich und den Blog

Die Gesellschaft wird immer bunter. Trotzdem gelten bestimmte Lebensmodelle als normal, alles andere wird oft als alternativ belächelt. Wir sind so frei in unseren Entscheidungen, wie vielleicht noch nie. Können wir deshalb nicht auch unser Denken befreien? 

Denn ganz wunderbar ist doch: Wir sind alle verschieden und das ist gut so. Ich finde, alle sollten über ihre Art zu leben und zu lieben selbst bestimmen dürfen. Und wir, zur richtigen Zeit am richtigen Ort geboren, können es sogar. Allerdings gibt es Grenzen, die wir aufbrechen können. Gedankliche Grenzen, faktische Grenzen. Oft lohnt sich ein Blick über den Rand des mit gesellschaftlichen Normen vollgeschaufelten Tellers. Damit jede:r sagen kann: Ich lebe so, wie ich es gerne möchte. Und weil es die Prinzen nicht schöner hätten singen können: Dürfen darf man alles, müssen muss man nichts, können kann man vieles, doch was woll'n wir eigentlich?

Ich bin Helena, 25, Studentin aus Berlin, mit einem Kitzeln in den Fingerspitzen und für mehr Toleranz in der Welt. In diesem Blog will ich mich mit den Freiheiten in unserem Liebesleben beschäftigen, mit den Möglichkeiten, Hindernissen und Hoffnungen. Ich will über meine Erfahrungen aus meiner nicht-monogamen Perspektive schreiben und zusammen mit euch über neue Wege nachdenken. Deshalb freue ich mich immer über eure Gedanken und Anregungen!

 

Die wunderschönen Zeichnungen zu den Texten stammen von meiner Cousine Paula. 

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